Historie vom Hotel Ritter Durbach
Ein bezaubernd modernes Hotel mit Tradition
Die Spuren reichen weit zurück ... Auch wenn es bis heute nicht genau festzustellen ist, wann und von wem der Ritter als Gasthaus erbaut wurde: Sicher ist, dass dieses edle Gasthaus „Zum Ritter“ bereits
1656 erstmals urkundlich erwähnt wird und die Talstraße am Durbach schmückte.
Errichtet worden war es vermutlich durch die letzten
Staufenberger Lehensnehmer, die „Wiedergrün von Staufenberg“. Sie verliehen ihm auch die „ewige Schildgerechtigkeit zum Ritter“, d.h. das Recht zum Aushängen eines Schildes und damit die Berechtigung, Gäste zu beherbergen und zu bewirten.
Seit dem Vertrag von 1378 hatten die Staufenberger dem
Kloster Allerheiligen Zehntrechte für die Betreuung der St. Georgs-Kapelle auf Staufenberg zugesprochen. Eingesammelt wurde dieser Zehnt in der hinteren Hälfte vom Ritter Keller, der dem Pfarrhof zugewandt war, und von dort ins Kloster gebracht.
Der Ritter hat eine
lange Ahnenreihe, die sich nicht ganz bis zum Anfang zurückverfolgen lässt. Aus dem Pfarrarchiv in Durbach sowie aus dem bis zum Jahre 1786 vorhandenen Grundbuch und den Rechnungsunterlagen können die Besitzverhältnisse nachvollzogen werden. Bis zum Kauf eines Brunners hatte der Ritter
12 Vorbesitzer.
Nach über
100 Jahren Führung durch die Familien Brunner übernahm
Familie Müller im Januar
2008 das geschichtsträchtige Haus. Im März des gleichen Jahres wurde der Ritter offiziell neu eröffnet, mit einem innovativen Hotelkonzept komplett renoviert und im Sommer 2008 um das Gourmet-Restaurant „Wilder Ritter“ bereichert. Die Hoteliersfamilie Müller ist sehr präsent – und lebt damit die Tradition des Hauses als
familiengeführtes Hotel.
Seit 350 Jahren steht der Ritter im Zeichen der Gastlichkeit. Und auch wenn Worte und Zahlen kaum die heute im Ritter
gelebte Wohnkultur mit ihren Menschen und ihrer
Leidenschaft für Gastlichkeit erfassen:
Hier ein
Überblick zum
vergangenen Jahrhundert Hotel Ritter Durbach.
Doch am besten sollten Sie sich
selbst begeistern lassen!